Firma Mustermann
Mit Pflege­sach­verstand zu Ihrem Recht(sanspruch).
 

 News & Events



Außentermine zur Beratung und Schulung mit FFP3 Maske und Schutzvisier sind möglich, allerdings aktuell eher Termine, die NICHT innerhalb geschlossener Räume stattfinden (Garten, Balkon, Terrasse o.ä). Ich schütze mich und meine Familie - die wir alle vorerkrankt sind - durch reduzierte Beratung vor Ort. 


Ich versuche weiterhin mit Ihnen zusammen eine tragfähige Lösung zu finden. Kontaktieren Sie mich!


Die Vorbereitungen für die nächsten Monate laufen, die Pandemie ist NICHT vorbei - aber wenn wir alle weiter GEMEINSAM aufeinander achten können wir dynamische Infektionssituationen überstehen.    

                   Es gilt - auch in Bezug auf meine Tätigkeiten - flexibel vorzugehen und immer individuell und spontan zu schauen was gerade geht.  


Um meine eigenen Pflegebedürftigen zu Hause schützen, sind diese Maßnahmen leider unumgänglich. Da bis auf weiteres auch der Schulbesuch für meine vorerkrankten Kinder schwierig ist, bleiben meine Angebote und Erreichbarkeiten leider zeitlich eingeschränkt.


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Danke an die Mainpost und Folker Quack, dass man sich diesem wichtigen Thema annimmt.

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/kommt-eine-lohnersatzleistung-fuer-pflegende-angehoerige-art-10637730 
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Nachdem in Bayern ein Gehörlosengeld das die Grünen gefordert hatten abgelehnt wurden steht nun im Nachbarbundesland fest: Das Gehörlosen- und Taubblindengeld in Hessen kommt!   Rückwirkend zum 1. Juli 2021 sollen Gehörlose 150 Euro, Taubblinde rund 1.300 Euro im Monat erhalten. Hessen ist übrigens das erste Bundesland mit einem eigenständigen Landesgehörlosengeldgesetz. Gilt nur für Gehörlose CI (Cochlea Implantat) Träger mit einem GdB von 100 plus Merkzeichen GL.

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Mindestlohn für - zumeist osteuropäische - Betreuungskräfte mit voller Bezahlung der Bereitschaftszeit! Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden: das aktuelle System der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft (sogenannte 24h Betreuung) ist damit - zumindest in der aktuellen Form - am Ende. Das wird zu umfangreichen Verwerfungen im Pflegesystem führen und zu einer weiteren Belastungen von pflegenden Angehörigen. (Oder zu höherer Verschuldung oder zu noch mehr Schwarzarbeit) Die professionelle Pflege wird die Lücke von hunderttausenden mehr Pflegebedürftigen ("offizielle" Zahlen 300.000 extrem hohe Dunkelziffer zu erwarten!) nicht abdecken können. Man darf gespannt sein, was sich die Politik einfallen lässt. Ich vermute man wird sich endlich am österreichischen System orientieren. https://www.google.com/amp/s/rp-online.de/politik/was-das-pflegekraft-urteil-fuer-familien-bedeutet_aid-60118215%3foutput=amp


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https://www.evangelisches-sonntagsblatt.de/2021/04/27/freude-an-veraenderung/?fbclid=IwAR19grJvlqpc8LOT78gSUu1BbsTOqQ_LlIU1y9HBTfv4RzDWUzjEEuDySrI 






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Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege


Pressemitteilung
München, 14. März 2021
PM 61/GP

Holetschek legt Reformplan für die Pflege vor - Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister: Pflegebedürftige müssen besser unterstützt und Pflegekräfte mehr gefördert werden
Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek hat am Sonntag in München die Eckpunkte für eine zukunftsfeste Pflegereform vorgelegt. Holetschek betonte: „Die Pflege ist unabhängig von der Corona-Pandemie die große gesellschaftliche Herausforderung der kommenden Jahre. Wir brauchen sowohl mehr gut qualifiziertes Personal als auch Versorgungsformen, die besser auf die Menschen zugeschnitten sind. Das Ganze muss zudem finanzierbar sein. Eine wirksame Reform muss daher an verschiedenen Stellen gleichzeitig ansetzen.“
Holetscheks Reformplan enthält die folgenden Eckpunkte:
I. Pflegebedürftige unterstützen
Der Minister erläuterte: „Die Pflegeversicherung muss als substantieller Beitrag zur Absicherung des finanziellen Risikos spürbarer werden, das eine Pflegebedürftigkeit mit sich bringen kann. Die Menschen wollen bei Pflegebedürftigkeit nicht zum Sozialfall werden oder ihren Angehörigen zur Last fallen. Künftige Generationen dürfen nicht übermäßig belastet werden.“
Holetschek fordert deshalb ein Drei-Säulen-Modell mit pflegerischer Vollkostenversicherung.
- Es soll künftig drei Budgets geben, die in der Höhe gestaffelt nach Pflegegrad entweder für qualitätsgesicherte Leistungen (z. B. ambulante, stationäre, teilstationäre Versorgung), für geregelte Leistungen (z. B. Angebote zur Unterstützung im Alltag) oder für unreglementierte Leistungen (informelle Pflege, z. B. Unterstützung durch An- und Zugehörige) in Anspruch genommen werden können. Der Minister betonte: „Damit werden die Leistungen flexibler und einfacher handhabbar.“
- Die Kosten der Behandlungspflege (z. B. ärztlich verordnete Tätigkeiten, Medikamentengabe, Verbandswechsel, Blutdruckkontrolle) soll unabhängig von der Versorgungsform die Pflegeversicherung in voller Höhe übernehmen.
Holetschek unterstrich: „Damit werden die Pflegebedürftigen entlastet, Bürokratie agebaut und die pflegerische Versorgung gestärkt. Gleichzeitig wird diese Leistung so dem Teilleistungsprinzip der Pflegeversicherung und dem Wettbewerbsprinzip der Krankenversicherung entzogen.“
- Bei langen Pflegeverläufen (Pflegebedürftigkeit von Kindern, demenzielle Erkrankungen, nach Unfällen) soll die Pflegeversicherung die Kosten der Pflege und Betreuung nach einer bestimmten Zeit vollständig übernehmen.
- Die Kosten der Ausbildung in der Langzeitpflege sollen künftig allein von der Pflegeversicherung, übernommen werden. Diese refinanziert sich wiederum über einen Steuerzuschuss. Holetschek erläuterte: „Bisher zahlen die Pflegebedürftigen für die Ausbildung. So können wir sie zusätzlich entlasten und die Kosten generationengerecht verteilen.“
II. Pflegepersonal fördern
Der Minister betonte: „Die Zukunft einer guten Pflege entscheidet sich in der Frage, ob es gelingt, ausreichend gut qualifiziertes Personal zu gewinnen. Die steigenden Ausbildungszahlen belegen, dass viele Menschen den Pflegeberuf als attraktive Chance wahrnehmen.“
- Auf Initiative Bayerns wurden bereits die Grundlagen geschaffen, Tarifvergütungen in den Pflegesätzen verlässlich zu refinanzieren. Es bedarf nun endlich attraktiver und für alle verbindlicher tariflicher Vergütungsstrukturen.
- Da die Tätigkeit in der Pflege zwangsläufig mit Nacht- und Wochenenddiensten verbunden ist, gleichzeitig aber dem Allgemeinwohl dient, sollen Zuschläge für Überstunden, Wochenendarbeit und Nachtarbeit künftig stärker steuerlich begünstigt werden.
- Um den Pflegeberuf als sektorenübergreifenden Gesundheitsfachberuf zu positionieren und den Beschäftigten attraktive Aufgabengebiete zu öffnen, soll ihnen im Arbeitsalltag ein Aufgabenspektrum eröffnet werden, das den erworbenen Kompetenzen gerecht wird. Hierzu gehört auch die Möglichkeit der selbständigen Übernahme heilkundlicher Tätigkeiten (z. B. im Rahmen der Schmerzbehandlung, der Behandlung von Menschen mit Demenz oder der Diabetesbehandlung).
- Grundständig beruflich ausgebildete Pflegefachpersonen werden auch künftig das Rückgrat der pflegerischen Versorgung sein. Die Zunahme hochkomplexer Pflegesituationen erfordert aber einen steigenden Anteil hochschulisch ausgebildeter Pflegefachpersonen. Es sollen daher primärqualifizierende Pflegestudiengänge ausgebaut werden. Im Pflegeberufegesetz soll zudem ein gesetzlicher Anspruch auf Ausbildungsvergütung für die Absolventen dieser Studiengänge geschaffen werden.
III. Versorgung weiterentwickeln
„Beim dritten Baustein meines Reformplans geht es um die Versorgung vor Ort“, erläuterte der bayerische Pflegeminister. „Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, auch bei Pflegebedürftigkeit in ihrem gewohnten sozialen Umfeld und Teil des gesellschaftlichen Lebens bleiben zu können. Hierzu sollen die Versorgungsstrukturen vor Ort gestärkt werden.“
- Die maßgeblichen Entscheidungen über die erforderliche Versorgung können nur gemeinsam von den Kommunen, den Pflegekassen und den Leistungserbringern getroffen werden. Die Entscheidungskompetenzen der örtlichen Ebene müssen daher gestärkt werden. Bei drohender pflegerischer Unterversorgung müssen die Kommunen steuernd eingreifen können.
- Um dem Wunsch der Menschen, in ihrem gewohnten Umfeld zu bleiben, Rechnung zu tragen, sollen die ambulante Versorgung und die Kurzzeitpflege weiter gestärkt werden.
- Fehlanreize für die Erbringer pflegerischer Leistungen sollen beseitigt werden. Im Mittelpunkt sollen die Pflegebedürftigen und ihre Bedürfnisse stehen, nicht Abrechnungsmöglichkeiten. Hierzu sollen die pflegerischen Leistungen in Budgets unter dem Dach der Pflegeversicherung zusammengeführt werden.
Holetschek betonte: „Es muss uns klar sein, dass die Ausgaben für Pflege aufgrund des demographischen Wandels in den nächsten Jahren deutlich steigen werden. Diese Entwicklung dürfen wir nicht allein den Pflegebedürftigen über die Eigenanteile oder künftigen Generationen über Sozialversicherungsbeiträge aufbürden! Deshalb brauchen wir einen Steuerzuschuss aus dem Bundeshaushalt, der dem gesamtgesellschaftlichen Anspruch dieser Zukunftsaufgabe gerecht wird.“
Der Minister fügte hinzu: „Bayern hat stets seine Bereitschaft erklärt, gemeinsam mit dem Bund und den anderen Ländern zum Wohle der Pflegebedürftigen Reformen voranzutreiben. Dabei wollen wir jetzt verstärkt der Reformmotor sein!“
© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege



vermutlicher erster Gesetzesentwurf für die Pflegereform - Verschlechterungen statt Verbesserungen?!


In seinem ersten Gesetzentwurf zur Pflegereform 2021, der dem Pflege-Dschungel vorliegt, verabschiedet sich das Bundesgesundheitsministerium nicht nur inhaltlich vom GroKo-Versprechen „Entlastungsbudget“.

Die nachfolgenden Informationen basieren auf einem nicht offiziell verteilten Arbeitspapier aus dem BMG. Eine aktuellere Version soll in den kommenden Tagen offiziell vorgestellt werden. Von daher bitte diese Informationen entsprechend mit Vorbehalt aufnehmen.

Mit dem neuen Paragrafen §42a SGB XI wird die neue Begrifflichkeit „Gemeinsamer Jahresbetrag“ statt „Entlastungsbudget“ gewählt.

Inhaltlich werden im § 42a die Basisaussagen des Eckpunktepapiers umgesetzt:

- Kurzeitpflege und Verhinderungspflege (VHP) = ein Budgettopf von 3.300 Euro p.a.
- Wie schon heftig kritisiert, steht die 40% Reduzierung der stundenweisen VHP in dieser Version weiterhin in der Gesetzesplanung.
- Unklar bleibt, wie die nicht-stundenweise VHP zu organisieren ist und welche Konsequenzen diese für die Pflegegeldansprüche haben wird (50 % Kürzung des Pflegegeldes bis auf den ersten und letzten Tag?).
- Die sechsmonatige Vorpflegezeit als Anspruchsvoraussetzung entfällt.
- Sachleistungsbudget, Pflegegeld und Tagespflegebudget werden um 5 % angehoben. Der neue „Gemeinsame Jahresbetrag“ jedoch nur um 2,4 % (3.300 statt 3.385 Euro).

Auch bei der Tagespflege sind Änderungen zum Eckpunktepapier vorgesehen.

Mehr Informationen hier: https://pflege-dschungel.de/pflegereform-2021/

In diesem Zusammenhang sei auf die bisher schon von über 19.000 Personen unterzeichnete Petition hingewiesen:

https://www.openpetition.de/petition/online/keine-einschraenkung-der-flexibilitaet-von-verhinderungspflege-durch-die-pflegereform-2021?fbclid=IwAR1GgKBQbtEkHkT0etYtK8SYaQcu0_ug2YLoVii63ILdWcjXODdtqVqkwwg



UPDATE zur Pflegegradbegutachtung, zum Beratungseinsatz und einigem mehr


Neue Informationen zur Verlängerung der Corona Maßnahmen in der Pflege:

Begutachtung zum Pflegegrad

Die Pflegegradbegutachtung kann noch bis 30.06.2021 wie aktuell im Corona Modus erfolgen, wenn dies zur Verhinderung des Ansteckungsrisikos des Versicherten oder des Gutachters beiträgt. Die Einstufung erfolgt weiter nach Aktenlage und ggf. telefonischer Befragung.


Sonderregelungen im Pflegegrad 1 und Guthabenregelung

Pflegebedürftige des Pflegegrades 1 können bis zum 30.06.2021 den Entlastungsbetrag in Höhe von 125 Euro monatlich auch für erleichterte Regelungen einsetzen, um Corona-bedingte Kapazitätsprobleme auszugleichen.

Nicht genutzte Beträge für Entlastungsleistungen können noch bis zum 30.09.2021 genutzt werden. Dies gilt für Pflegebedürftige aller Pflegegrade.


Pflegeunterstützungsgeld

Ebenfalls bis zum 30.06.2021 wird die Zahlung des Pflegeunterstützungsgeldes wegen der SARS-CoV-2-Pandemie von zehn auf 20 Arbeitstage verlängert. 


60 Euro (statt 40 €) für Pflegehilfsmittel temporär bis Jahresende verlängert.



Verpflichtende Beratungseinsätze bei Pflegegeldbezug dürfen telefonisch, digital oder per Videokonferenz durchgeführt werden. Voraussetzung ist, dass der Versicherte und/oder die pflegenden Angehörigen diese Art der Durchführung ausdrücklich wünschen.

Diese Regelung gilt bis zum 30.06.2021.

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Stillstand ist Rückschritt - Erste Fortbildung 2021 erledigt. Absolut empfehlenswert, toll gemachte Online-Fortbildung! :-) 





Herzlich willkommen in 2021 :-)


https://www.patientenverfuegung.digital/kundenmeinung

Erster "Gastbeitrag" 2021, diesmal zum wichtigen Thema Patientenverfügung - Pünktlich zu Neujahr ;-)





Eigentlich sollte das hier einfach nur ein Abschiedsvideo nach dem ich 2 Wochen in Urlaub gehen wollte werden... Stattdessen - ach schaut doch selbst...

Hier kommen die Erreichbarkeiten und Kontaktwege über die nächsten Wochen:

Vom 24.12-27.12 sowie vom 31.12-03.01 bin ich ausschließlich unter der notfallanfrage@pflegeberatung-oppel.de zu erreichen.

Vom 28.12-30.12 bin ich auf allen schriftlichen Kontaktwegen eingeschränkt - also mit ggf. etwas Wartezeit auf eine Antwort - zu erreichen. Spontane Anrufe können nicht entgegengenommen werden.

Vom 04.01.2021 bis zum 10.01.2021 bin ich auf allen schriftlichen Kontaktwegen eingeschränkt - also mit ggf. etwas Wartezeit auf eine Antwort - zu erreichen. Wenn Sie anrufen bitte auf die Mailbox sprechen - es kann zu leichten Verzögerungen in der Rückrufzeit kommen.

Die Emailadresse notfallanfrage@pflegeberatung-oppel.de ist für Notfälle gedacht. Zum Beispiel für Anfragende aus einem örtlich näheren Umfeld, wenn Sie niemanden für eine Sterbebegleitung finden.
Wenn Sie Termine (für z.B. MDK Begleitungen) durchgeben oder bestätigen wollen oder Sie einfach nur eine Beratung wünschen, nutzen Sie bitte info@pflegeberatung-oppel.de, vielen Dank!

Das "Jahresend-Thema" Verhinderungspflege und Beratungen dazu bitte ebenfalls einfach "normal" anfragen - oder hier schauen, da habe ich es digital aufbereitet (Antrag, Abrechnungsformular, Erklärvideo, usw) evtl. reicht Ihnen das auch bei hoher Dringlichkeit schonmal aus. https://zahlung.ecaria.de/.../inhaltspaket-1-wie...

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes, besinnliches Weihnachtsfest!



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Herr Westerfellhaus als Pflegebeauftragter der Bundesregierung hat auf meine Kritik in Form einer Stellungnahme an der geplanten Pflegereform reagiert.




Hier meine Stellungnahme gegen die Eckpunkte der Pflegereform, die gerade per Mail an ganz viele Politiker und Verantwortliche rausging.

Ich poste Ihnen/Euch hier auch noch den offiziellen Brandbrief - bitte überall bei den Entscheidern aus der Politik mit verteilen.

Wir sind 4 Millionen sorgende und pflegende Angehörige!  






 









Ich wollt´ nur DANKE sagen...!  

An die Standbesucher und die OnlineSeminar Zuhörer, die mit mir zusammen meinen ersten digitalen Messestand zum Leben erweckt haben.
Ich habe mich über jeden einzelnen riesig gefreut - egal ob Neu oder Bekannt, am schönsten waren aber die leuchtenden Augen der Kinder beim Glücksrad drehen und Preise aussuchen.  
Es schreit nach einer Wiederholung!  

Die Pakete mit den "Freie Auswahl Drehern" sind schon gepackt und frankiert!

Bevor ich mich verabschiede noch etwas in eigener Sache:

www.ecaria.de ist online – ich unterstütze hier als fachlicher Berater die Entwicklung einen Instrumentes für sorgende und pflegende Angehörige sowie beeinträchtigte Personen. Hier wird bis in das nächste Jahr hinein ein „Werkzeugkoffer“ mit verschiedenen Werkzeugen / Tools entwickelt.

Seit Freitag online ist das erste Werkzeug der „Pflegegradkompass“. Hier kann man kostenlos und unkompliziert mit wenigen Fragen einfach mal schauen, ob die Grundvoraussetzungen für einen Pflegegrad gegeben sind. Wenn ja, kann man Kontakt aufnehmen und eine detaillierte Berechnung durchführen.

Weitere sehr spannende Werkzeuge folgen zeitnah!

Da hier ständig weiter entwickelt wird, bitte gerne mal draufklicken, anschauen und testen - am Ende des Kompass (der natürlich kostenlos und unverbindlich ist!) wenn möglich die Feedbackfragen beantworten.

Und ja: zum jetzigen Zeitpunkt ist die Seite www.ecaria.de mit meinen Videos sehr einseitig belastet (Neuer Content wird produziert!), aber auch hier kann man sich kostenlos Infos rausziehen, was sicher nichts schaden wird.






  





Bei solchen Bewertungen bekomme ich fast ein bisschen Pipi in die Augen. Danke für das Vertrauen - da macht das Engagieren noch viel mehr Spaß! 







Und da soll noch jemand sagen, Lobbyismus und seine Einschätzungen vertreten hilft nicht... :-)

Ihr erinnert Euch an mein "Tafelnummer-Video" zum Vorschlag des Entlastungsbudgets im Februar?

Das Diskussionspapier Westerfellhaus (das wir engagierten Pflegenden und sorgenden Angehörigen - allen voran natürlich Kornelia Schmid und Hendrik Dohmeyer - damals deutlich aber sachlich kritisiert und Verbesserungsvorschläge gemacht haben) wurde verbessert, nicht vollends optimal aber deutlicher am reelen Bedarf orientiert! Auch wenn - wie leider üblich - das Thema Beeinträchtigte Kinder nicht berücksichtigt wurde. 


Danke an Hendrik Dohmeyer, für die grafische Aufbereitung!

Auch noch der Hinweis: es ist noch kein Gesetz sondern "nur" ein Vorschlag.

Danke an alle Mitstreiter - und nach dem Urlaub gibt es dann ein Erklärvideo dazu! :-)

#PflegendeAngehörige #DiskussionspapierWesterfellhaus #Entlastungsbudget #Pflegedschungel















URLAUB - Nur 14 Monate nachdem wir als Familie eine Woche an der Ostsee verweilen durften, geht es diesmal an die Nordsee. Nach den harten Monaten in der Pandemie mit mehr Arbeit als je zuvor ist Urlaub dringend nötig.                                                                                                                          Nach langem Hin-und Herüberlegen haben wir uns dazu entschlossen unseren geplanten Urlaub anzutreten - unter Wahrung aller nur möglichen (und unmöglichen) Sicherheitsmaßnahmen. Wir werden uns die nächsten Wochen statt im wunderschönen Franken direkt an der ostfriesischen Nordseeküste von den Mitmenschen isolieren - um uns und andere weiter zu schützen. 


Ich bin deshalb ab sofort bis einschließlich 14 Juni leider nicht persönlich für Sie/Für Euch zu erreichen. Gerne kann per E Mail unter  info@pflegeberatung-oppel.de Kontakt aufgenommen werden. Nachrichten werden gelesen, in der Regel aber erst ab dem 15 Juni beantwortet.

Bei Notfallanfragen erreichbar unter notfallanfrage@pflegeberatung-oppel.de


--> Definition Notfall: 


- Terminanfragen für (Video)telefonische Beratung für den Zeitraum ab dem 15.06.2020

- Zeitkritische / Fristwahrende Anfragen zum Thema Pflegegrad/Widerspruch

- Terminabsagen

- Erfolgsmeldungen der letzten gemeinsamen Begutachtungen

- Private / Schulische Anfragen


Ich wünsche Ihnen/Euch in dieser herausfordernden Zeit alles Liebe. Bleiben Sie/Bleibt Ihr vor allem aber gesund und gesegnet. Vielen Dank für Ihre/Eure Teilhabe an meiner Tätigkeit, Ihr/Euer Pflegeberater Markus Oppel 




Ich durfte an einem großartigen Podcast mitwirken - zu finden auf fast allen Plattformen unter "Pflege und Corona".


 https://m.soundcloud.com/user-106661779/podcast-kkh-und-famplus-pflege-und-corona-sprecher-dieter-buege?utm_source=soundcloud&utm_campaign=wtshare&utm_medium=Facebook&utm_content=https%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fuser-106661779%2Fpodcast-kkh-und-famplus-pflege-und-corona-sprecher-dieter-buege 










 
 
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