Firma Mustermann
Mit Pflege­sach­verstand zu Ihrem Recht(sanspruch).
 

Allgemeine Infos

Die aktuelle Sars-CoV-2 (Corona) Pandemie in Deutschland und Europa ist derzeit medial sehr präsent und hinterlässt Spuren in unserem (Arbeits- und Lebens-) Alltag.

Ich verfolge aufmerksam die Auswirkungen des COVID-19-Ausbruchs sowie die offiziellen Leitlinien der zuständigen Gesundheits- und Ordnungsbehörden wie dem RKI und dem BMG.


Fachlich und kompetent bleibe ich ruhig und besonnen, allerdings bleiben auch mir viele Einschränkungen nicht erspart.


So stehe ich Ihnen in gewohnter Weise telefonisch und auch per Videotelefonie zur Seite.                                 


Vor Ort Termine sind bis mindestens Ende April, vermutlich eher länger ausgesetzt. Ausnahmen bilden Termine, die NICHT innerhalb geschlossener Räume stattfinden. So gehe ich aktuell gerne für Sie Einkaufen, besorge Rezepte und Medikamente oder ähnliches – kommen Sie bei Anfragen gerne auf mich zu!



 

Das Thema Pflege(beratung) ist aufgrund der Pandemie massiv erschwert. So finden sich aktuell nur schwer Anbieter, die eine Versorgung beginnen oder übernehmen (können) oder die Einrichtungen sind geschlossen oder abgeschottet (stationäre Pflege, tagesstationäre Pflege wie Tagespflegen). Da es – teilweise – in den Bundesländern unterschiedlich gehandhabt wird ist eine „universelle Lösung“ noch weiter in die Ferne gerückt als vorher. Aber auch wenig reglementierte Angebote wie die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft (sogenannte 24 Stunden Betreuung) durch meist Osteuropäerinnen ist massiv erschwert. Auch der MDK führt aktuell Begutachtungen telefonisch oder nach Aktenlage durch, hier stehe ich Ihnen wie bisher zur Seite.


Ich versuche weiterhin mit Ihnen zusammen eine tragfähige Lösung zu finden, zumindest für die Zeit nach der Pandemie. Kontaktieren Sie mich!



 

Was bedeuten „Sars-CoV-2“ und „COVID-19“ überhaupt und wie kann ich mich und andere schützen?

Sars-CoV-2 ist die offizielle Bezeichnung für das neue Virus, das eine schwere Lungenerkrankung (genannt Covid-19) auslösen kann. Der zunächst 2019-nCoV genannte Erreger tauchte erstmals in China auf und gehört zu den Coronaviren.                                                                                                                 

Die Zahl der Todesopfer durch das neuartige Coronavirus übersteigt inzwischen die Opferzahl der Sars-Epidemie aus den Jahren 2002 und 2003. Die neue Virus-Variante ist eng verwandt mit dem damaligen Erreger, der ebenfalls in China zum ersten Mal auftrat. Weltweit erkrankten rund 8.000 Menschen an dem Sars-Erreger - etwa jeder zehnte Patient starb. Die WHO sprach damals von einer Pandemie. In Deutschland waren neun Menschen mit dem Sars-Erreger infiziert, gestorben ist davon keiner.


Das Robert Koch-Institut (RKI) stufte die Risikoeinschätzung für die Gesundheit der Bevölkerung am 11. März 2020 weltweit und in Deutschland hoch auf eine „sehr dynamische und ernstzunehmende Situation“. Die Lage müsse aufgrund der Dynamik der Verbreitung täglich neu bewertet werden


Das höchste Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf und Tod haben ersten Studien zufolge Menschen über 60 Jahre und Menschen mit Grunderkrankungen, zum Beispiel Herzkreislauferkrankungen, Diabetes und Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen.

Das Coronavirus löst eine Grippe-ähnliche Erkrankung aus, wobei die Symptome eher unspezifisch sind: Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten kann das Virus zu Atemproblemen und einer Lungenentzündung führen. Eine spezielle Therapie zur Behandlung der Erkrankung gibt es bislang nicht. Die Symptome können aber mit Medikamenten gemildert werden. Ein Impfstoff könnte im Herbst zur Verfügung stehen.

Das neue Coronavirus kann von Mensch zu Mensch übertragen werden. Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion, also ein Einatmen von Erregern, die ein Erkrankter zum Beispiel beim Husten verteilt. Eine Übertragung ist auch über die Hände möglich, so wie bei der Grippe.

Dem RKI zufolge gab es Fälle, in denen sich Personen bei Menschen angesteckt haben, die selbst nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten. Zudem können Menschen offenbar auch während der bis zu 14 Tage dauernden Inkubationszeit ansteckend sein.


Das Robert Koch-Institut empfiehlt Menschen, die Symptome aufweisen und die zuvor in einem Gebiet waren, in dem Covid-19-Fälle vorkamen, einen Arzt anzurufen. Empfohlen wird, sich beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 zu melden. In Fällen, bei denen eine Infektion mit dem neuen Coronavirus vermutet wird, wird der Arzt den Patienten isolieren. Wer Kontakt zu einem nachweislich Infizierten hatte, sollte das zuständige Gesundheitsamt anrufen. Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Die Telefonnummer lautet (030) 34 64 65 100. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beantwortet im Internet Fragen rund um das neuartige Coronavirus.

Nicht jeder, der sich erkältet hat oder krank fühlt, kann sich auf das neuartige Coronavirus testen lassen. Die Tests sind teuer, die Möglichkeiten begrenzt. Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt Tests auf das Coronavirus bei Patienten mit Erkältungsbeschwerden, die innerhalb von 14 Tagen vor Erkrankungsbeginn Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall hatten oder sich in einem der vom RKI definierten Risikogebiete aufgehalten haben. In beiden Fällen gilt man als Corona-Verdachtsfall.


Um sich persönlich vor einer Ansteckung zu schützen, gelten die gleichen Empfehlungen wie beim Schutz vor einer Virus-Grippe, insbesondere wird gute Händehygiene empfohlen. Bei der Pflege von Erkrankten schützt sich medizinisches Personal mit Einmalkitteln, Handschuhen und speziellem Mundschutz. Hamsterkäufe von Atemmasken (nur spezielle Masken schützen) und Desinfektionsmittel (auch hier helfen nicht alle Desinfektionsmittel), gefährden die Situation in Krankenhäusern, ambulanten Pflegediensten und Pflegeheimen wo bereits jetzt vielerorts ein Mangel herrscht. Das der Diebstahl von Desinfektionsmitteln aus Krankenhäusern und Arztpraxen indiskutabel ist, darf – trotz möglicherweise berechtigter Angst – nicht unerwähnt bleiben.


Aktuell ändern sich die Vorgaben der Behörden ständig, so dass hier auf die aktuellen Verlautbarungen welche Maßnahmen aktuell ergriffen werden hingewiesen wird. Halten Sie sich an die geltenden Verordnungen, schützen Sie Ihr Umfeld!


Wie schütze ich mich und meine Liebsten?

-       Hände waschen und vom Gesicht fernhalten

Dabei sollten die Hände mit warmem Wasser und Seife circa 30 Sekunden sorgfältig, auch zwischen den Fingern, gesäubert werden. Es sollte außerdem vermieden werden, mit den Händen in das Gesicht zu fassen und Augen, Nase und Mund zu berühren

 

-       Husten- und Niesettikette einhalten

Es sollte in die Armbeuge geniest oder gehustet werden. Beim Husten und Niesen Abstand zu umstehenden Personen halten. Einmal gebrauchte Papiertaschentücher sollten unmittelbar entsorgt und danach gründlich die Hände gereinigt werden

 

-       Soziale Kontakte massiv reduzieren

Hier gibt es jeweils tagesaktuell klare Vorgaben, auf die zu achten ist.


Wir bitten Sie alle: Halten Sie an die jeweiligen Verordnungen und bleiben Sie zu Hause. Vermeiden Sie Menschenansammlung und helfen Sie den Menschen in Ihrem Umfeld die sich nicht selbst helfen können, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

 

In den sozialen Medien formiert sich zwischenzeitlich eine Welle der Solidarität mit den Schwächsten und Einsamen, mit Alten und Kranken. Es gibt unzählige lokale Gruppen und einzelne Helfer. Unter dem Hashtag #CoronaCare kann man nach Hilfe fragen oder Unterstützung anbieten. Das ist gelebte Nachbarschaftshilfe!

Aber auch im „Real Life“ finden sich Menschen zusammen, um Versorgungsstrukturen außerhalb straffer behördlicher und bürokratischer Strukturen zu schaffen – oft unentgeltlich ehrenamtlich oder mithilfe der Verhinderungspflege bei vorhandenem Pflegegrad.


Leider hat es der Gesetzgeber trotz Initiativen und Petitionen von sorgenden und pflegenden Angehörigen (die auch ich immer unterstützt habe) nicht geschafft, den Entlastungsbetrag - der Betroffenen bei Vorhandensein eines Pflegegrads zusteht - flexibel nutzbar zu gestalten. Deshalb ist die Hilfe entweder ehrenamtlich oder muss gezahlt werden.

Aber ich kümmere mich gerne darum und versuche Ihre Angehörigen – sollten Sie durch Quarantänebestimmungen isoliert sein oder einfach nur aufgrund der Entfernung nicht zu Ihren Liebsten können – auch in dieser schwierigen Situation versorgen zu lassen. Durch mein großes bundesweites Netzwerk werde ich alles dafür tun, um Sie zu unterstützen.


 

Aktuell bieten auch Restaurants, Metzgereien und Supermärkte vermehrt Lieferdienste an. Freiwillige Helfer besorgen bei den Hausärzten Rezepte und fragen sich durch die Apotheken, um Medikamente für isolierte zu besorgen – das ist eine gesellschaftliche Entwicklung auf die wir stolz sein können!



 

Was hat es mit den Hashtags auf sich, die durch die sozialen Medien verbreitet werden?

#Flattenthecurve (Fallzahlen reduzieren, um jedem eine Behandlung ermöglichen zu können, Spitzen bei Neuinfektionen abflachen lassen und dem von Haus aus wackeligen Gesundheitssystem dabei helfen nicht in die Knie zu gehen)

#washyourhands (die Hände 30 Sekunden lang mit warmem Wasser und Seife gründlich waschen. Als Gedankenstütze für die Dauer kann man beim Waschen zwei Mal das Geburtstagslied Happy Birthday singen)

#stayathome (die eigenen vier Wände nur für das allerwichtigste und nötigste verlassen – persönliche Kontakte massiv reduzieren, noch besser meiden)

 

Bei Fragen oder Unterstützungsbedarf dürfen Sie sich jederzeit an mich wenden.

#BleibenSieGesund und #SeienSiebehütet 

 
 
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